Simmentaler (8)DeutschlandAromatisch und fein marmoriert, für uns vier Wochen trocken am Knochen gereift. Auf Schweizer Almwiesen hat das Fleckvieh seine Heimat und ist heute im gesamten
Alpenraum verbreitet. Als Zweitnutzungs- rasse wird damit sowohl Milch wie Fleisch erzeugt.
Wir bieten ausschließlich Fleisch von ausgesuchten Färsen - der jungfräulichen Kuh - aus Bayern an, das für uns in der Höhenluft des Spessart am Knochen reift. Die einzelnen Teilstücke werden erst nach unserer Bestellung geschnitten.
In den sechziger Jahren war das Simmentaler übrigens ein Exportschlager nach Nordamerika, Australien und Neuseeland. Wir hatten unlängst japanische Gäste - die als Rindfleischkenner einen sehr hohen Anspruch haben - die schier begeistert waren.
Ochsenkotelett - vom Simmentaler-Rind
Fein marmoriert und zart schmelzend, da knochengereift. Vom ursprünglichen Simmentaler-Rind. Côte de Boeuf, bei uns als „Hohe Rippe“ bekannt, gilt als der Klassiker unter den Bratenstücken. Das Fleisch braucht seine Zeit: Am Besten man schmort es schön langsam in Wein oder Bier und zaubert mit Kräutern und Gewürzen ein feines Sößchen. Oder man bettet es mit allerlei Gemüse und Kräutern in den Römertopf. Genuss pur!
mehr
T-Bone-Steak - vom Simmentaler-Rind
Ein Liebhaberstüch: Knochengereiftes Rückensteak mit den typischen T-förmigen Knochen (englisch: T-Bone). Auf der einen Seite das Filet, gegenüber das Roastbeef. Der Filetanteil ist kleiner als beim Porterhouse. Das fein marmorierte Fleisch des bayerischen Fleckviehs ist aber genauso zart. Ob in der Pfanne gebraten oder pikant gewürzt vom Holzkohlegrill - ein ganz besonderer Genuss.
mehr
Porterhouse-Steak - vom Simmentaler-Rind
Aus dem Rücken mit den typischen T-förmigen Knochen. Auf der einen Seite davon ein Stück vom Roastbeef, gegenüber ein großes Filetstück. Das Fleisch der ausgesuchten Simmentaler Färsen - den jungfräulichen Kühen - aus Bayern wächst in der Höhenluft des Spessarts und reift langsam am Knochen.
mehr