Charolais
Charolais (6)FrankreichDie robusten, wetterharten Charolais-Rinder werden fast das ganze Jahr über auf den üppigen Wiesen der Bourgogne gehalten, wo es ihnen überlassen bleibt,
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aus den zahlreichen Gras- und Kräuter- sorten die schmackhaftesten auszuwählen. Dabei kommt es dem Charolais-Rind auf den weitläufigen Weideflächen zugute, dass bei der Zucht darauf geachtet wird, die Beweglichkeit der breitschultrigen Muskelpakete zu erhalten. Die Muskelfasern des Charolais sind von feinsten Fettadern durchzogen, deshalb gilt ihr Fleisch bei vielen Spitzenköchen als das beste überhaupt.
Roastbeef - vom Charolais-Rind
Fein marmorierter Rücken vom Charolais-Rind. Gehört genau wie das Entrecôte zur Königsklasse des Rindfleisches. Das Fleisch des Rückens stammt aus einer wenig beanspruchten Muskelgruppe. Die Muskelfasern sind von feinsten Fettadern durchzogen. Das Fleisch hatte nach der Schlachtung viel Zeit zu Reifen. Aus all diesen Gründen ist unser Charolais-Roastbeef butterzart.
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Poire - vom Charolais-Rind
Das beste Stück aus der Oberschale. Der Name rührt von der birnenförmigen Form. Dieses besondere und in Deutschland kaum zu findende Stück aus der Oberschale des Charolais genießt man roh als Tartar oder Carpaccio. Für zünftiges Fondue ist die Poire ein Traum. Und klassisch geschmort schmilzt ihr Fleisch im Mund. In Frankreich ist dieses besondere Stück ein Geheimtipp unter Fleischkennern.
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Entrecôte - vom Charolais-Rind
Das Entrecôte ist ein Steak, das in Deutschland als Rump- oder Lendensteak, bei den Angelsachsen als Sirloin und bei den Italienern als Bistecca geschätzt wird. Mehr noch als Namen gibt es unterschiedliche Qualitäten: Das Charolais-Rind bietet die Beste.
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Filet - vom Charolais-Rind
Das Filet dieser edlen Rinder ist ihr begehrtestes und mit Abstand zartestes Stück Fleisch. - Kein Wunder, denn es entstammt einem Teil der Rückenmuskulatur, der kaum beansprucht wird und deshalb unvergleichlich feinfaseriges Fleisch liefert. Braten Sie unser Charolais-Filet am Stück an und lassen Sie es langsam im Ofen bis zum gewünschten Garpunkt nachziehen.
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Tafelspitz - vom Charolais-Rind
Aus dem Hüftdeckel, dessen flach zulaufende Spitze den Namen begründet. Und der ist Programm: Wer denkt nicht gleich an eine vollmundige Brühe mit zartem Fleisch, kernigem Wurzelgemüse, sämigen Kartoffeln und würzigem Apfelkren. Oder an schmelzende Tafelspitzscheiben in kremiger Meerrettichsoße. Wobei - der Tafelspitz gibt auch einen wunderbaren Schmorrbraten mit kräftiger Rotweinsoße ab.
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Bavette Aloyau - vom Charolais-Rind
Dieser französische Geheimtipp ist in Deutschland schwer zu bekommen. Dabei ist die Bavette, das hinterste Lappenstück der Lende, auch als FlankSteak bezeichnet, zart wie ein Filet und unglaublich aromatisch. Probieren Sie es aus!
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