Milchkalb
Milchkalb (5)FrankreichSeit 1886 wird das Limousin-Rind in der gleichnamigen französischen Region gezüchtet. Die ruhigen Tiere mit dem roten bis weizenfarbigem Fell prägen die
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Landschaft. Das Milchkalb wächst im Familienverband heran und wird mit Muttermilch genährt. Unvergleichlich geschmacksintensiv und zart. Die Farbe bleibt blass, da kein Grass oder Rauhfutter zugefüttert wird, was dem Fleisch eine rosa Färbung geben würde und dann nicht mehr als Milchkalb klassifiziert werden dürfte.
Milchkalbkarree
Unser Karree vom Milchkalb ist eine Rarität! Kein Wunder, es stammt aus artgerechter Mutterkuhhaltung. Von Kälbern, die 22 Wochen ganz ursprünglich in Herden aufwachsen. Das Karree zergeht auf der Zunge.
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Milchkalbbries
Die Thymusdrüse unseres Milchkalbs ist ein ganz besonderes Stück. Genau genommen ist die Thymusdrüse eine Wachstumsdrüse, die nur bei jungen Tieren zu finden ist. Geschmacklich gehört sie zum Feinsten, was das Tier bietet. Wir liefern das Herzstück vom Bries.
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Milchkalbsbäckchen
Harald Wohlfahrt durfte sie schon für die deutschen Astronauten auf der Internationalen Raumstation vorkochen. Und tatsächlich haben zart geschmorte Milchkalbsbäckchen das Potenzial für (kulinarische) Höhenflüge.
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Rib-Eye vom Milchkalb
Das Rib-Eye wird aus der Hochrippe geschnitten. Charakteristisch und für seinen vollmundigen Geschmack verantwortlich ist der typischen Fettkern - das Auge. Er hält das Fleisch beim Braten saftig, sorgt für besondere Zartheit und Finesse im Geschmack. Es zergeht auf der Zunge.
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Tafelspitz vom Milchkalb
Kleines feines Stück vom Milchkalb. Versuchen Sie es mal rückwärts gebraten, also bei Niedrigtemperatur gegart und dann kurz rundherum in der Pfanne anbräunen.
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